Lach-Yoga im Agrarministerium

Die Bild-Zeitung berichtet, dass Lena Hannemann jetzt das Lachen auch in das niedersächsische Agrarministerium bringt.
Das Seminar der zertifizierten Lachyoga-Lehrerin aus Barsinghausen ist Teil einer Gesundheits-Reihe für die Mitarbeiter. »Lachyoga hilft Menschen, die nicht mehr so oft fröhlich sind im Leben.«, so Hannemann, die damit Konflikte entschärfen, Motivation steigern und die Kommunikation verbessern will. Erhoffter Effekt: »Stressabbau, Stärkung der Lebensenergie, gegen Depressionen, für mehr Kreativität und Ressourcen an grauen Tagen«.

http://www.bild.de/regional/hannover/yoga/lach-yoga-fuer-beamte-40230238.bild.html

Spiegel online berichtet über „Die Heilkraft des Lachens“

Wie heilsam und effektiv die Wirkung von Humor tatsächlich sein kann, entdecken inzwischen auch Psychotherapeuten und Psychiater.
Auch Schmerzpatienten hilft eine Portion Lachen. Ein Schweizer Experiment zeigte, dass schon eine Folge der britischen Comedy-Sendung „Mr. Bean“ genügt, um Schmerzen zu verringern.

Mehr dazu:
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/humor-in-der-psychotherapie-so-wirken-witze-bei-depressionen-und-co-a-954213.html

Die „Zeit“ berichtet über Lachforschung

Unglaublich komisch: Es gibt Leute, die ganz ernsthaft Lachforschung betreiben.

Kinder lachen 400-mal am Tag. Erwachsene nur 15-mal. In den fünfziger Jahren lachten die Leute insgesamt noch täglich 18 Minuten lang. Heute sechs. So lauten die deprimierenden Ergebnisse der Lachforschung.
Die gibt es tatsächlich, sie hat auch einen ernsthaften Namen: Gelotologie von griechisch gélōs, das Lachen. Philosophen haben sich von jeher den Kopf über jenes eigenartige Phänomen zerbrochen, das die Gesichtszüge entgleisen lässt und von Glucks- und Kreischlauten sowie konvulsivischen Zuckungen des ganzen Körpers begleitet wird. Doch heute beschäftigen sich überall auf der Welt auch Psychologen, Neurowissenschaftler, Soziologen und Mediziner mit Sinn, Zweck und möglichem Zusatznutzen des Lachens. Gelotologie wird seit etwa zwei Jahrzehnten als Disziplin ernst genommen.

Fünf wissenschaftliche Thesen über das Lachen auf www. zeit.de

Lachen erhöht Chancen bei künstlicher Befruchtung

Die „Welt“ berichtet über eine israelische Studie, die zeigt, dass Lachen bei der künstlichen Befruchtung helfen kann. Die Hälfte der 200 Studienteilnehmerinnen wurde nach dem Eingriff 15 Minuten von einem Clown unterhalten. Daraufhin erhöhte sich die Erfolgsquote deutlich, berichtet der Leiter der Studie Professor Shevach Assaf Friedler.

Zum Video auf www.welt.de geht es hier

 

Lach-Yoga in der ambulanten neurologischen Rehabilitation

Dr. Anja Bilsing, Fachärztin für Neurologie/Rehabilitationswesen und leitende Ärztin der Ambulanten Neurologischen Rehabilitation am Reha-Zentrum Hunsrück, berichtet in den „Reha-News“ über sehr positive Erfahrungen, die sie mit Lach-Yoga bei ihren Patienten gemacht hat:
„Lachyoga ist eine gute Prophylaxe gegen Pneumonien bei immobilen Patienten, die zum Beispiel im Rollstuhl sitzen. Es wird 3-4x soviel Sauerstoff über die Lunge aufgenommen. Das macht munter. Tagesmüdigkeit spielt eine große Rolle bei vielen neurologischen Erkrankungen. Henri Rubinstein, ein Pariser Neurologe, der unter anderem durch sein Buch „ Die Heilkraft des Lachens“ bekannt ist, beschreibt das Lachen als „ Jogging vor Ort“ und als „heilgymnastische Atemübung“. Durch den Druck-Saugpumpen- Effekt der Inspiration wird der venöse Rückfluss zum Herzen und der Lymphabfluss gesteigert. Es kommt auch zur einer „ Massage“ der inneren Bauchorgane, die einer Obstipation entgegen wirken kann.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier: Lachyoga in der ambulanten neurologischen Rehabilitation